Lichtschenken – Ökumenische Solidaritätsaktion

Die ökumenische Aktion Lichtschenken.ch lädt ein, Gedanken und Gebete zu teilen. Ziel ist es, die Schweiz in ein Lichtermeer der Solidarität zu verwandeln.

Haben sie schon mitgemacht und ihr Licht entfacht? Bereits seit Karsamstag, den 3. April läuft die ökumenische Solidaritätsaktion www.lichtschenken.ch. Mit dieser etwas anderen Corona-Demonstration laden die Kirchen die Schweizer Bevölkerung ein, virtuell Lichter anzünden und so die Schweizerkarte in ein Lichtermeer der Solidarität zu verwandeln.

Mit dem virtuellen Entzünden einer Kerze auf www.lichtschenken.ch sind alle eingeladen, Gebete und gute Gedanken zu hinterlassen und sie mit allen zu teilen.

Wer möchte, kann sein Licht und seine Gedanken dazu sogar jemandem direkt schicken.

Der digitale Aufruf zum Gedenken, Hoffen, Danken und Verbunden sein hat mit Ostern, dem christlichen Fest der Auferstehung und der Hoffnung begonnen und soll bis Pfingsten fortgesetzt werden.

Pfarrerin Rita Famos, Präsidentin des Rates der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz EKS, ruft die Landeskirchen und die Kirchgemeinden auf, sich an der virtuellen Aktion zu beteiligen und www.lichtschenken.ch über die Webseiten und über die Sozialen Medien zu verbreiten und bekannt zu machen: «Nur wenn möglichst viele Menschen sich von der Idee, ein Licht zu entzünden und Botschaften zu hinterlassen, anstecken lassen, wird sich die Schweiz virtuell in ein Lichtermeer der Solidarität verwandeln. Es soll den Menschen der Schweiz sagen: Du bist nicht allein! Uns alle macht Corona betroffen, aber wir leben im Licht der Hoffnung.»

Also ich werde gleich mein Licht anzünden.

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Gedenkminute und Glockengeläut


Am Freitag, 5. März, um 12 Uhr ruft Bundespräsident Guy Parmelin die Schweizer Bevölkerung zu einer Gedenkminute für die Opfer der Corona-Pandemie und deren Angehörige auf. Anschliessend werden die Kirchenglocken während rund 10 Minuten im ganzen Land läuten.